Gemeindewahlen 2018: bunter als rot – grün

Mit der gemeinsamen Liste „bunter als rot – grün“ wollen Grüne, SP und Parteilose einen 2. Sitz im Gemeinderat erreichen. Bis jetzt war Ulrich Hügli der einzige nicht bürgerliche Gemeinderat. Er konnte in seinem Ressort in den vergangenen sechs Jahren einiges erreichen: Als Vizepräsident des regionalen Sozialdienstes Schüpfen prägte er dessen Weiterentwicklung aktiv mit. Die unter ihm in der Gemeinde erarbeiteten Leitbilder für die Jugend und das Alter enthalten konkrete Massnahmenkataloge. Die IG Jugend und das Altersforum Seedorf arbeiten mit ihm zusammen zielstrebig an deren Umsetzung. Und im Sommer 2018 wird auch dank dessen Beharrlichkeit die erste Kita für kleine Kinder mitten im Dorfzentrum von Seedorf eröffnet.
Zusätzlich prägte Ulrich Hügli als Gründungsmitglied der Fachgruppe Energie massgeblich deren Arbeit. Diese Fachgruppe geht auf eine Petition der Grünen zurück. Heute ist Seedorf eine Vorzeigegemeinde im Bereich der erneuerbaren Energie.
Ein Schwerpunkt von „bunter als rot – grün“ im Wahljahr ist das Thema „Mobilität“. Am 1. September findet dazu ein Aktionstag statt, an dem zukunftsweisende Fahrzeuge besichtigt und teilweise ausprobiert werden können. Der ÖV wird ebenso thematisiert, wie Mobility und Mitfahrgelegenheiten.
Mit einem zweiten Sitz im Gemeinderat könnten noch vermehrt soziale und ökologische Anliegen in Seedorf verwirklicht werden. So fehlt bis heute eine Moonliner Linie für junge Menschen. Für die Mitglieder von „bunter als rot – grün“ ist es daher nur logisch, dass Ulrich Hügli in diesem Jahr ebenfalls für das frei werdende Gemeindepräsidium kandidiert; er wurde bereits im November 2017 nominiert. Sina Känel – aktives  Mitglied der Bildungskommission – und Ueli Hügli treten als Spitzenkandidaten auf der Gemeinderatsliste auf. Mit Remo Stämpfli (Baggwil) und Fiona Balli (Lobsigen) sind auch zwei junge Personen nominiert. Véronique Bodmer (Seedorf) vervollständigt die Liste „bunter als rot – grün“.